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Ölderivate sind schwerflüchtige organische Substanzen, die sich bei der Bestimmung der Rußzahl auf dem Filterpapier niederschlagen. Weiterhin dürfen die Abgase von Ölfeuerungsanlagen keine Ölderivate, d. h. unverbrannte Ölbestandteile enthalten. Ölderivate zeigen sich durch gelbliche Verfärbung des bei der Rußzahlbestimmung beaufschlagten Filterpapiers, ggf. nach einem sog. Fließmitteltest.

 

Ein offener Kamin ist eine Feuerstätte, die einen offenen Brennraum hat. Der Brennraum gilt auch dann als offen, wenn ein Ofen (z.B. Schwedenofen) eine nicht selbständig schliessende Feuerraumtür / Glastür hat.

 

Der Begriff Ölheizung, auch Ölfeuerung genannt, wird als Oberbegriff für Anlagen verwendet, die durch Verbrennung von Heizöl, bei Wohngebäuden meistens sogenanntes Heizöl EL (Extra Leicht(flüssig), oder anderen Ölen Wärme für verschiedene Zwecke erzeugen

 

 

 

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